Die neue DJI Mavir Air - wie gut ist die kleine Drohne?

Klein, schnell, mächtig - diese drei Attribute beschreiben die neue DJI Mavic Air ziemlich gut. Eingeklappt hat die Drohne die Größe eines Smartphones und lässt sich dementsprechend überall einsetzen. Auch wenn die DJI Mavic Pro vor über einem Jahr schon als kompakte, kleine und tolle Reisedrohne vorgestellt wurde, setzt die Mavic Air bezüglich der Größe und Kompaktheit nochmal einen drauf. Auch was die Geschwindigkeit betrifft, ist die Mavic Air ein klein wenig über der Mavic Pro.

Große Nachteile hat die neue Drohne aus China nicht - lediglich im Vergleich zum großen Bruder lassen sich - aufgrund der Größe - ein paar Abstriche feststellen. 

Aufgrund einer schwächeren Übertragungsrate, die mittels eines WiFi Signals funktioniert, beschränkt sich die theoretische Reichweite auf etwa die Hälfte. Auch durch das geringe Gewicht wird ein weiterer Nachteil deutlich: Die Akkulaufzeit der Drohne. Mit etwa 20 Minuten liegt die potentielle Akkulaufzeit etwa 30% unterhalb der Mavic Pro. 

Ob die genannten Nachteile aber tatsächlich Nachteile sind, muss jeder für sich selbst entscheiden - als Reisedrohne, wie ich sie verwenden möchte, stört mich die etwas geringere Akkulautzeit nicht; auch die Reichweite liegt für mich im absolut ausreichenden Bereich. 

 

Ein paar Fakten über die neue Drohne:

  • Filmen ist in 4k 30 möglich. 
  • Die Zeitlupenfunktion lässt filmen in FullHD mit 120 fps zu.
  • Das Gewicht beträgt 430g.
  • Die Reichweite beträgt offiziell und theoretisch 4km. In Deutschland je nach Signal zwischen 500m und 2km.
  • Die Akkulaufzeit beträgt 21 Minuten. In der Praxis komme ich mit der Drohne auf 18-20 Minuten.
  • Die Höchstgeschwindkeit beträgt etwa 67km/h.

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